Dünen
Die Dünen von Voorne zählen zu den schönsten Naturschutzgebieten Europas. Durch das Dünengebiet führen einzigartige Wanderrouten. Die Dünen bieten eine sehr variantenreiche Landschaft – von Strauchbewuchs und Dünentümpeln bis zu Wanderdünen, Dünengrasland und Wäldern.
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Als Folge dieses Variantenreichtums leben hier viele verschiedene Tier- und Vogelarten wie Rehe, Löffler und Graureiher, und auch die Flora bietet mit unter anderem Enzian, Sumpfherzblatt und Orchideen eine einzigartige Biodiversität. Aber Sie können auch großen Weidetieren wie Islandponys und Gallowayrinder begegnen. Diese helfen, das Dünenterrain der Süd-Holländischen Landschaft offen zu halten. Die Tiere dürfen nicht gefüttert werden, da dies ihre Gesundheit gefährden würde.
Die schöne Dünenlandschaft ist am besten zu Fuß (und teilweise auch per Rad) zu erkunden. |
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Das Besucherzentrum Tenellaplas bietet vielfältige Informationen über das Dünengebiet. Es gibt dort eine feste Ausstellung über das Entstehen, den Pflanzenreichtum und die Vielfalt von Vogel- und anderen Tierarten in den Dünen. In einem kleinen Shop kann man Naturwaren erstehen. Hunde dürfen mitgeführt werden, müssen jedoch angeleint bleiben.
Die Duinhuisjes osind ein einzigartiges Freilichtmuseum auf der Grenze zwischen Oostvoorne und Rockanje. Als Besucher können Sie hier drei typische kleine Dünenbauernhäuser besichtigen, die durch die fleißige Arbeit von ehrenamtlichen Helfern in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt wurden. |
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Kwade Hoek am de Kop van Goeree
Das einzigartige Dünengebiet Kwade Hoek verdankt seinen Namen den Sandbänken, die früher vor der Küste lagen und so manchem Schiff zum Verhängnis wurden. Jetzt gibt es hier Schlicke und Deichvorland mit Prielen, die bei Flut volllaufen. Hier bauen im Frühjahr See- und Sandregenpfeifer ihre Nester. Etwas weiter landeinwärts liegen die Dünen, in denen der Einfluss von Wind und Wasser etwas geringer ist.
In den grünen Dünentälern leben viele Arten von Singvögeln wie das Blaukehlchen und die Nachtigall.
Das einzigartige Dünengebiet Kwade Hoek verdankt seinen Namen den Sandbänken, die früher vor der Küste lagen und so manchem Schiff zum Verhängnis wurden. Jetzt gibt es hier Schlicke und Deichvorland mit Prielen, die bei Flut volllaufen. Hier bauen im Frühjahr See- und Sandregenpfeifer ihre Nester. Etwas weiter landeinwärts liegen die Dünen, in denen der Einfluss von Wind und Wasser etwas geringer ist.
In den grünen Dünentälern leben viele Arten von Singvögeln wie das Blaukehlchen und die Nachtigall.






